Compass

 SY BUDLUP

                                     HBY3891 - MMSI 269432000


Sommer:
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Ach ist das schön warm hier oben! Zwar weht ständig eine steife Brise, sonst wäre es wahrscheinlich nicht zum aushalten. Aber wehe du hast trotzdem keinen anständigen Sonnencremverbrauch, der wabblige Fleischkäse wäre im Nu verbrannt! Auf den durchscheinenden Karton hat sich für mich der etwas schüttere Haarwuchs schon nachteilig ausgewirkt: Der <rühr mich nicht an> Effekt hat dann doch dazu geführt fettiges in mein Haar zu schmieren. Die geschlossenen Schuhe und die langen Hosen sind ganz hinten im Shape verschwunden: Ab jetzt wird barfuss gelaufen! Turnhose und kurzärmliges ist Standart-Tenue, hier sollte man Ferien machen!

Langsam, langsam, zuerst das Boot abdecken, Segelanschlagen, halt, vorher noch eine Tarzannummer. Von meinem Vorschoter und Maat werde ich mit der Ankerwinde in den Mast gehisst. Mit Lappen, Abwaschbürste und Sprühflasche muss währen 1,5 Stunden das Rigg vom ganzen Saharasand mit Salzwasserluftgemisch, welches die Winterstürme in jede Ritze geklebt haben befreit werden. Jetzt kann das Boot fahrbereit gemacht werden. Alles an  seinen Platz, Rettungsringe, Rettungsboje, Epirb, Segel etc. und jetzt wo’s platz im Boot hat werden die Sachen die wir herbeigeschleppt haben eingebaut und weggestaut. Am 22. Juli sind wir bereit zum Auslaufen! Wir müssen, denn seit zwei Tagen haben wir kein Gas mehr, und auf der Insel gibt’s kein Gas! Bereits unser Abendessen am Vorabend, Spaghetti, Koteletten und Kaffee haben wir auf unserem neu angeschafften Holzkohlengrill zubereitet, genau so wie den Rojboschtee zum Frühstück.


Berichte:

 

 





Cabo el Rio

Caleta del Sebo




und zurück in den Hafen



Alltag im Hafen

und in den Gassen