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 SY BUDLUP

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im Westen nichts Neues?:
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Im Westen nichts Neues?

Ein ganzes Jahr lang haben wir wirklich nichts über uns auf dieser Seite publiziert, dabei haben wir doch intensiv gelebt!

Unsere Reisen in diesem Jahr haben sich ausschliesslich auf Reisen in die Heimat beschränkt und die Budlup haben wir keinen cm bewegt. Warum auch? Sie liegt hier in der Astillero MO.ME. bei Ensenada, La Plata sicher und günstig und wir leben auf ihr glücklich und zufrieden. Nicht dass Ensenada eine Perle wäre, dann schon eher La Plata, ein paar wenige Km im Südwesten. Die Provinzhauptstadt von Buenos Aires ist tatsächlich speziell, schon in ihrer Entstehung! Dazu der Geschichtseintrag bei Wikipedia:

La Plata wurde zwischen 1882 und 1884 von dem Architekten Pedro Benoit auf dem Reißbrett entworfen, um Provinzhauptstadt und Landeshauptstadt zu trennen. Buenos Aires wurde gleichzeitig in den Bundesdistrikt Distrito Federal umgewandelt und damit aus der Provinz ausgegliedert.

Im Jahr 1885 hatte die Stadt bereits 21.792 Einwohner (darunter 8918 Argentinier, 12.874 Italiener), die fast alle noch in Holzbauten wohnten. Gleichzeitig begann der Bau eines Doppelkanals, der La Plata mit dem 5 km nordöstlich liegenden Hafen Ensenada verbinden sollte.

1952, nach dem Tode von Eva Perón, wurde die Stadt in "Ciudad Eva Perón" umbenannt. Nach dem Staatsstreich gegen Präsident Juan Perón 1955 erhielt sie ihren alten Namen zurück.

Von Ensenada könnte man sagen, es ist die Waterfront von La Plata mit wichtigem Hochseehafen. Die freundlichen Einwohner leben in einfachen Häusern und scheinen mit sich und dem was sie haben zufrieden zu sein. Über sich selbst wurde uns von ihnen gesagt: Sie seien nicht arm, sondern tranquilo. Und für uns sehr wichtig: Im Gegensatz zu Buenos Aires und La Plata gibt es in Ensenada so gut wie keine Kriminalität!

Unser 3 Monate langer Weihnachtsurlaub in der Schweiz, hat wieder einmal gepasst wie ein altes Pyjama! Bereits am Ankunftstag hätte ich bei meinem alten Arbeitgeber für zwei Monate mit arbeiten anfangen können. Aber erst am darauf folgenden Montag fand ich mich dann um 0550 auf der ersten Baustelle ein und was gut anfing endete auch gut, unerwartet, mit einer kleinen Gratifikation am 23. Dezember. Die heiligen Tage, nach Jahren wieder einmal im Schosse der Familie, rundeten alles ab und machten uns selig! Zwischen den Feiertagen verdrückten wir uns, für eine Woche Ferien in den Ferien in die Tessinerberge nach Cimadera, eines der Enkelkinder im Schlepptau. Ein Meter Schnee und herrlichstes Winterwetter bescherten uns in dieser Zeit und manch tolle Wanderung und lustige Schlittenfahrt in Begleitung unserer Enkeltochter Céline waren uns gegönnt.

Wie kurz können 3 Monate Ferien doch sein! Am 14. Januar machten wir uns, dankbar für das Erlebte und frisch motiviert, auf den Nachhauseweg, zurück nach Argentinien, wo die Budlup und viele Aufgaben auf uns warteten.


Berichte:

 

 





Seelöwen oder Seeleoparden

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